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Have We Learned Nothing?

(By Ray D.)

Many in the media are pointing to the newly released report that concluded that Saddam had no WMDs as evidence that the war against Saddam Hussein was wrong. In their words, Saddam’s regime posed no “imminent threat” to the US or other nations and military action was therefore unjustified. So the question one has to logically ask is: Should we have waited for Saddam to become an imminent threat? Should we have trusted a madman? Given Saddam’s clear history of mass murder, aggression and the use of WMDs, should we simply have trusted that he wouldn’t pursue them in the future and stick our collective heads in the sand? Would that have been wise in a post 9/11 world?

All those in favor of waiting for dictators to become "imminent threats"
before taking action please raise your right hand.

In fact, we know that Saddam intended to restart his weapons programs and produce more WMDs. He was simply waiting for the world community to give up, lose interest and go away. He was hoping that the Russians and French (who it now appears he was doing his best to bribe) would win out. He was hoping that a spirit of “multilateral diplomacy” would win the day. He was hoping that the Europeans would pay a great deal of lip service to the matter, condemn him, sign scathing documents and conduct a few more years of useless inspections, (with which he never intended to cooperate anyway,) to convince the world they cared…and then promptly crawl back into their collective holes to hibernate.

Unbelievable: Apparently 40% of the people who took part in this poll are either dangerously naive, brain-dead or on drugs.

But here is perhaps the most important question: Haven’t we already tried the “sensitive” diplomatic approach with dictators in the past only to suffer catastrophic consequences? After all, Adolf Hitler did not pose an “imminent threat” to his neighbors in the mid-1930s when he was in the process of breaking arms agreements left and right, reconstituting the German military and annexing territories. The Allies should have enforced international agreements then and there and marched in to stop it…but they didn’t. After all, who wanted to be labeled a warmonger because they decided to invade a sovereign state? Who wanted to put their troops' lives on the line? Not unlike Saddam, Hitler was able to effectively play the Europeans off against each other and convince them that diplomacy was the key to achieving peace.

Of course we know that the Nazi dictator did eventually become an “imminent threat.” The Allies finally did intervene…but it was far too late. And you all know the rest of the story…around 55 million people died in World War II...

Have we learned nothing?

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Listed below are links to weblogs that reference Have We Learned Nothing?:

» WHY WMDs ARE NOT RELEVANT from Peaktalk
By centering its case around WMDs (and the al-Qaeda link to Saddam) as the key reasons for launching the war in Iraq the Bush team set itself up for criticism from day one. Yesterday’s report that by 1991 pretty much [Read More]

» Winston Review, No. 14 from Ghost of a flea
This morning I had another talk with the German Chancellor, Herr Hitler, and here is the paper which bears his name upon it as well as mine. - Neville Chamberlain, September 30, 1938 Some have taken the Duelfer report... [Read More]

» Laugh For The Day... from I love Jet Noise
...if you have a somewhat sick sense of humor. This just goes to show you that the course of human evolution is not always upwards and onwards. Either that, or we are interfering with natural selection and it is seriously [Read More]

Comments

All those who seek to destroy the liberties of a democratic nation ought to know that war is the surest and shortest means to accomplish it: Alexis de Tocqueville

The same people who think Saddam Hussein was no "imminent" threat, think that Bush did not do enough to prevent 9/11.


Ich lese gerade diesen Schwachsinn:

"Der Frankfurter Friedensforscher Ernst-Otto Czempiel zählte dazu den Umstand, dass der Islam als Geburtsstätte des Terrorismus gelte. Er rief zu einer differenzierteren Betrachtung auf. Die in erster Linie von der US-amerikanischen Regierung vertretene Darstellung, wonach die kulturell-religiösen Unterschiede der westlichen und arabischen Welt den weltweiten Terror verursachten, sei falsch, sagte der Mitbegründer der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. «Der Verweis auf religiösen Fundamentalismus dient lediglich dazu, die politische Ursachenforschung vom Tisch zu schieben.»

Moderne Religionen seien gegen Gewalt gerichtet. Der weltweite Terror könne daher erst besiegt werden, wenn die politischen Hintergründe erforscht und beseitigt seien. Indem die westliche Welt die politischen Ursachen verleugne, entziehe sie sich der selbstkritischen Frage, ob das eigene Verhalten nicht auch dazu beitrage, dem Terrorismus eine Grundlage zu geben. «Wenn die Vereinigten Staaten nicht den Krieg gegen den Irak geschürt hätten, wäre zwar Saddam Hussein noch an der Macht, es gäbe aber wahrscheinlich keinen Widerstand und damit keinen Terror», meinte er."

http://www.islamische-zeitung.de/cgi-bin/artikel/5000


Daß Saddam Hussein & Co genüßlich und im Geheimen das eigene Volk terrorisiert haben, ignoriert Czempiel. Die Massengräber im Irak interessieren ihn einen Scheiß. Das sollte er doch einmal ehrlich sagen. Daß Saddam Hussein seinen eigenen Leuten die Augen ausgestochen hat, kann die Seelenruhe eines Czempiel nicht stören. Diese Opfer sieht er nicht, darüber will er nichts wissen, das stört sein Weltbild. Ohne Irakkrieg gäbe es vielleicht keinen Terror durch die jetzigen Terroristen im Irak in dieser Form, aber die Terroristen gäbe es dann an anderer Stelle. Der Irakkrieg hat sie lediglich im Irak zusammmengebracht, jetzt toben sie sich hier aus. Ohne Irakkrieg wären sie vielleicht schon wieder in den USA oder sogar Europa. Der Irakkrieg hat die Terroristen nicht kreiert, sondern nur Einfluß auf ihr Betätigungsfeld ausgeübt. Menschen wie Czempiel machen mich sprachlos. Wie kann man so begrenzt denken???

That report is over 1000 pages. No one, and I mean no one, has had time to read it.

But I'm loving the MSM headlines. I'm watching the suicide of the media and I am just loving it.

@gabi Ohne Irakkrieg gäbe es vielleicht keinen Terror durch die jetzigen Terroristen im Irak in dieser Form, aber die Terroristen gäbe es dann an anderer Stelle. Der Irakkrieg hat sie lediglich im Irak zusammmengebracht, jetzt toben sie sich hier aus. Ohne Irakkrieg wären sie vielleicht schon wieder in den USA oder sogar Europa.

du meiner treu! wenn wir also mal angst haben, die terroristen könnten über uns her fallen, dann marschieren wir in ein x-beliebiges muslimisches land, stürzen den dortigen diktator, lassen zu, daß sich ein ordentlicher guerillakrieg entwickelt und halten so die terroristen von unserem land fern? super strategie! und was, wenn das x-beliebige land dann endlich vollkommen verwüstet ist? wo gehen die terroristen, die nun viel mehr geworden sind, wohl hin? naaaa?

I think we've learned that we must not oppose dictators. we should have let Hitler have France, and Russia, and Egypt, and the UK....

And we should have let Saddam have Kuwait, and Saudi Arabia, and the Gulf States....

"Wer wollte sich ernsthaft eine weltpolitische Gegenwart vorstellen, in der Saddam Hussein noch immer den Irak beherrschte und weiter auf die Wiederaufnahme seiner ABC-Waffen sänne? Amerika hat den Diktator beseitigt, dabei aber missachtet, dass Krieg nie eine Lösung sein, sondern bestenfalls die Voraussetzung für Lösungen schaffen kann. Europa hatte kein Konzept, wie der Tyrann in die Knie zu zwingen sei, und wusste keine Alternative anzubieten, als die unvermeidliche Konfrontation mit ihm immer weiter hinauszuschieben."


http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=8884&CategoryID=66

What's even better is in the report UNSCAM is mentioned.

Hallo Niko!

Du schreibst:
"Saddam Hussein hat [...] den Terroristen der ersten WTC-Anschläge Unterschlupf gewährt"

Davon habe ich noch nie gehört, ist das wirklich so gesichert? Hättest du dafür Quellen?

The bulk of the headlines (in the US) is about the old favorite - no WMD's. curiously they don't mention the part about the French and Russians being bribed....

@no comment/Niko


Der Irak ist in der Tat kein x-beliebiges Land und der Irakkrieg ist kein x-beliebiger Guerilla-Krieg, in den sich die USA aus Leichtsinn, Ölgier oder sonstigen "imperialistischen" Gründen verstrickt hätten; dazu steht zu viel auf dem Spiel:

Gelingt es tatsächlich eine westliche Demokratie zu errichten und einen freien Markt zu etablieren, dann wäre damit für die arabisch-islamische Hemisphäre ein Modell geschaffen, nach dessen Vorbild sich auch andere Staaten dieser Region ausrichten könnten: Bislang scheint die muslimische Welt in der Alternative erstarrt, entweder sich von den luxurierenden Kleptokraten-Cliquen ausbeuten zu lassen oder aber sich für religiös-fundamentalistische, in der Regel freilich von eben jenen Oligarchen ideologisch und materiell unterstützte (Pseudo-)Asketen in die Luft zu sprengen.

Eine westliche Ordnung, die die kulturellen Eigenheiten (Religion/Sprache/m.E. Rechtstraditionen/überkommene Lebensgewohnheiten) mit unseren bürgerlichen Werten (Eigeninitiative; Arbeitsethos; wirtschafts-, staats- und bildungsbürgerliches Selbstbewusstsein; Toleranz etc.) versöhnen könnte und den Ölreichtum in einen (markt-)gesellschaftlichen Massen-Wohlstand verwandeln würde, wäre der Königsweg für jene Region, sich dem Würgegriff der gewissenlos-parasitären Oberschicht bzw. dem der nicht weniger die Persönlichkeit der Person zutiefst verachtenden Wir-schießen-Kindern-in-den-Rücken-und-statten-unsere-mit Sprengstoffgürteln-aus-Terroristen zu entziehen.

Sicher, kann man Demokratie über Nacht etablieren? Kann man ein System einfach vernichten, tabula rasa machen und dann in dieses Traditionsvakuum, aus dem traditionslosen Nichts heraus ein neues einfach konstruieren, eine neue (fremde) Ordnung einfach statuieren? Zumal von außen?

Wie alle eher Konservativen schätze ich Burkes kritischen Blick auf die Franz. Rev. und seine Skepsis bezüglich des Gelingens jedweder Revolution überhaupt, die ja auch das Tradierte niederreißt und ihre staatskonstruktive Kraft oder Sozialtechnik, die so entstandene Leere zu füllen, überschätzt; die in Ermangelung echter, gewachsener Re-Ligio(n) dazu tendiert, selbst verehrungswürdige Ideologie werden zu wollen und in Zensur oder sogar Schrecken (Terreur) endet.

Die Amerikanische Rev. dagegen war -wie Irving Kristol überzeugend darlegt- eine erfolgreiche Revolution, weil sie nicht auf die Erschaffung des Neuen Menschen, eine Perfekte Welt hin zielte, sondern darauf, das in steter Verbesserung wahrscheinlicher zu machen, was alle Menschen sich wünschen: Ein pragmatisch auf Wohlstand und Selbstverwirklichung zielendes Leben in Freiheit, Sicherheit (vor böswilligen Mitbürgern/feindlichen Fremdmächten und eben auch vor dem eigenen Staat selbst) und in gestufter Verbundenheit (Familie; Nachbarschaft; Arbeitswelt; Staat) letztlich mit der gesamten Staatsbürgerschaft.

Eine Zeitlang müssen die USA und sollten die Europäer mit ihren Traditionen für den Erfolg eines neuen Irak gewissermaßen bürgen, bis dieser seine eignen mit den unsrigen zu s e i n e r Demokratie hat verbinden können.

Ich hoffe, es gelingt; ich hoffe es für die Iraki, ich hoffe es für die USA, ich hoffe es für uns: Würden alle, Skeptiker, Bush-Gegner und Bush-Freunde, wenigstens diese Hoffnung teilen, dann könnten die Terroristen und ihre staatlichen Förderer jedenfalls nicht länger darauf rechnen, von der Spaltung des Westens zu profitieren.

Es ist beeindruckend, auf welche Weise sich die Rechtfertigung für den Irakkrieg inzwischen verschoben hat. Angebliche Verbindungen Saddam/Osama/11.September (erstaunlich, wird hier immer wieder von einigen ernsthaft angeführt: Behauptungen machen es aber keineswegs wahr! Bis heute gibt es keine Beweise für eine operative Zusammenarbeit), dann Massenvernichtungswaffen, und jetzt: Menschenrechte. Wie erfreulich, dass die Neo-Cons endlich ihre menschliche Seite entdecken, auf der anderen Seite braucht es nur einen Namen, um das ganze hochethisch und moralisch darherkommende Gerede von Leuten wie Niko & Co. als simples (Wahlkampf-)Gelaber zu enttarnen: Nord-Korea. 5.000.000 Tote durch Verhungern in den letzten 10 Jahren, offensichtliches Streben nach Nuklearwaffen in einer strategisch hochbrisanten Region, ein menschenverachtender stalinistischer Diktator, der Saddam und seinem Mörderclan in aber auch nichts nachsteht.

Und die, so sehr für Freiheit und Sicherheit eintretende Administration Bush? Hält das Thema unter dem Tisch und verweist auf den Iran: ein faktisch theokratisches Mullah-Regime, zugegeben genauso gefährlich wie Nord Korea, indem es aber immerhin die Möglichkeit gibt zu wählen, und indem auch eine Weile die eher reformorientierten Kräfte zum Zuge kamen. Diktaturen wie Pakistan, die den islamischen Terrorismus fördern (Kaschmir/Jammu) gelten als Verbündete.

Menschenrechte, my ass. War nie von Interesse, sondern ist die letzte Rechtfertigung, um den Wahlkampf zu retten. Wie viele Senatoren hätten dem Irakkrieg zugestimmt, wenn Bush ehrlich gesagt hätte: "Beweise über WMD´S nicht zuverlässig, Beweise über Kontakt Saddam/9.11 nicht zuverlässig, aber Saddam ist ein SOB den wir beseitigen werden?" Hätte der amerikanische Steuerzahler zugestimmt? Ein Idiot, wer ernsthaft behauptet sie hätten.

@ash-heap of history
Guter Mann, warum kümmern sich denn nicht die so wundervollen, friedensbringenden Mannen um Kofi Annan um Nord Korea? Warum in aller Welt labert Ihr denn nur groß rum? Ich sag nur, eins nach dem anderen. Nord Korea ist eine andere Kiste mit Würmern, die wird anders behandelt, kommt aber auch noch dran.
George W. wird sich nach erfolgter Wiederwahl (Achtung, jetzt nicht hyperventilieren) sicher auch um Nord Korea und, jawoll die Mullahs im Iran kümmern. One after the other...get it???
Dieses dumme WMD Gelabere ist so vollkommen daneben, als ob alle vergessen haben, das 17 UN Resolutionen lang die Welt vollkommen einig war?
Herr schmeiß Hirn vom Himmel!!

You did not have to read all 1,000 pages of this report to have a true understanding of what it said. The 19 page summary told it all. The press in general has become lazy to a point where it depends only on wire services, and talking points. Sure the report mentioned that there were WMD's, but it painted a far, far worse picture of the future, bribes and failing sanctions. Thank god we took Saddam out now when he was weak.

@ash-heap of history

Die Aussagen, die Du hier nennst, interessieren nicht. Das hat hier
nun mal absolut keinen Platz. Das Gelabere kannst Du Dir getrost schenken. Es hat keinen Wert. Du bist wohl auch so einer der 40% der Leute, welche in gefählichster Weise naiv, gehirntot oder auf Drogen sind. Oder Du hattest nie ein Hirn. Kann ja eigentlich nicht sein, weil Du bist anderer, falscher Meinung.
Oh Gott, vergib Ihnen, den Sie wissen nicht, was Sie tun.

@ash-heap of history


Welche Prinzipien sollten die Außenpolitik einer Nation leiten? -Ethik u n d Pragmatik:

Pragmatik als permanente Widerlegung des eignen Ethos, als Verballhornung nur noch geheuchelt erscheinender Werte, das hat letztlich dazu geführt, Saudi-Arabien, Syrien und die "reformerischen Kräfte" im Iran (welche bitte??) zu hätscheln und zum Dank die wahabitischen Irrläufer von al-Kaida und Co in unsere Hochhäuser rauschen und Israelis/Spanier in die Luft sprengen zu sehen. Appeasement? -Weakness is provocative! Das ist Rumsfelds Einsicht und Konsequenz aus 9/11; jeder, der Terror fördert -wie etwa Riad die Hamas- ist selbst als Terrorist anzusehen und demnach abzuschrecken oder zu stürzen, das ist die Einsicht Perles/Frums (An end to evil), die letztlich zur Grundlage einer neuen US-Außenpolitik geworden ist: Der Widerspruch zwischen unseren Bürgerrechten und den Lebensverhältnissen in von uns fälsch als Partner angesehenen, darum unterstützten Staaten hat dem Westen Verachtung eingebracht unter der Bevölkerung und Freunde unter den Mächtigen, die gefährlicher sind als Feinde.

Andersherum: Idealismus ohne Pragmatik will vielleicht das Beste, erreicht aber bloß das Schlimmste: Ein Krieg mit Nord-Korea gegen die Interessen Chinas? Gegen die Interessen Süd-Koreas? Auch China hat Interessen, vor allem wirtschaftlicher Art. China daran zu erinnern, wenn es um seine Unterstützung seines stalinistischen Nachbarn geht, erscheint viel praktikabler; zudem wird ein prosperierendes China, das sich im Zuge freier Marktwirtschaft auch demokratisieren dürfte, sicher auf Nord-Korea abstrahlen. Den Prozess wirtschaftlichen Wachstums dagegen durch Krieg zu gefährden, wäre pragmatisch gesehen nichts als Dummheit (cf. Wolfowitz: "Getting Asia right" (1996))

Der Irak-Krieg dagegen war -flapsig gesagt- militärisch-pragmatisch "machbar" u n d moralisch gerechtfertigt; hier sind die Gründe:

-Saddam (300 000 Tote allein außerhalb der von ihm mit wahnwitziger Selbstüberschätzung geführten Kriege) ist eingelocht -Abu Ghuraib ist kein Platz staatsorganisierter Folter und Abschlachtung mehr.
-Ausstrahlung auf Syrien, das jetzt ein wenig mehr acht geben sollte, wen es so alles bei sich beherbergt: Syrien hat kein Öl ... eine Seeblockade und die Pipeline aus dem Irak abgedreht ... kein Assad II, keine Hisbollah, kein Dschihad mehr!
-Ausstrahlung auf den Iran: Wenn die arabischen Schiiten in einer Demokratie leben, warum nicht ihre persischen Glaubensbrüder -zumal, es gibt Unruhen im Iran!
-Abschreckung: Der pakistanische Präsident scheint seine Afghanistan-Lektion gelernt zu haben und scheint auch seine informelle Armee, die Kaschmir-Terroristen, zurückgepfiffen zu haben; das ist nicht viel, doch immerhin die Basis eines möglichen Indisch-Pak. Friedens.

Pragmatismus ohne Ethik hat Folgen, die auch der Pragmatiker ablehnen müsste, d.i. globaler Islam-Terror; Ethik ohne Pragmatismus jedoch würde zur Zerstörung der koreanischen Halbinsel führen, zu einem "ash-heap of history", etwas, was auch der Ethiker nicht wünschen kann -Oder?

@ ash-heap:

You make my point. We have allowed North Korea to become an "imminent threat" largely because Clinton sought to appease them in the mid-90s. They now have the ability to kill millions with both conventional artillery by bombarding Seoul and with nuclear weapons. Are you suggesting we start a war with them and unleash a nuclear holocaust with millions of dead? The only option remaining when a nation becomes an "imminent threat" is containment. In other words, you have to hope you can contain the aggressive power. As far as Iran goes, yeah, I think we ought to do more there too. The EU is sure doing a lot...I'm sure the Mullahs are shaking every time Fischer "condemns" them. What a great humanitarian!

Thankfully, we did not wait until Saddam Hussein became an imminent threat. The United States effectively enforced the 17 UN resolutions which Saddam Hussein refused to comply with and which the UN refused to take seriously and enforce itself. Above all, it was a question of enforcing existing resolutions on WMD, that was the Bush administration's position all along and that is exactly what they did.

Ash-heap, answer this for me: If Saddam had no WMD and no intention of ever producing them, why would he risk crushing sanctions, war and ultimately his own power? Why didn't he simply cooperate? That is an answer you can't and won't answer.

And yes, you certainly look very intelligent as a Monday morning quarterback, but even the German intelligence agencies, Kerry and the UN believed Saddam had WMDs before the war and that he was a threat, so are they all a bunch of lying, shifty neo-cons now too? The only difference between them and Bush is that Bush actually had to make the hard choice to act to protect his country in a post 9/11 world.

That is what I don't understand about many Germans...they want us to take the UN seriously, yet they vote for 17 resolutions that they have absolutely no intention of enforcing. If you want America to take the UN seriously, then don't pass meaningless resolutions on issues of world security. Americans will not continue to place their national security in the hands of an impotent, hamstrung world body where China, Russia and France can block anything.

And although there may or may not have been a direct link Saddam-Al-Qaeda, do you honestly deny the fact that Saddam was a terrorist? He murdered hundreds of thousands, invaded two neighboring countries and fired missiles at several more, gassed his own people, drove millions into exile, paid suicide bomber families $25,000. Let's stop playing the moral relativism game here, the world is better off without Saddam Hussein in power. He was a terrorist, it is that simple.

As far as Pakistan goes, they have arrested scores of Al-Qaeda and have repeatedly stated that they do not support the terrorists in Kashmir, other than morally. So what are you suggesting, that the US only ally itself with nations that are perfect? You simply cannot compare Pakistan to Iraq. Look at your own nation Germany, you trade with North Korea, Libya, Cuba and all the rest of them. German tourists flock to Cuba while Castro imprisons and murders political opponents. Just to remind you, Germany is described by some as a "supermarket" for arms sales to dictators worldwide, you were the largest suppliers of Saddam's chemical weapons programs...please your hypocrisy is deafening.

Oh yeah, Afghanistan will be holding the first elections in its history...I'm sure you were criticizing the evil neo-cons for that intervention back in 2001 as well. Guess your arguments are the only thing that land on the ash heap my friend...let freedom reign.

---Ray D.

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